Whistler April 2, 2007
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Dieses Wochenende stand wie bereits angetönt im Zeichen von Whistler (Have a closer look: http://ww1.whistlerblackcomb.com/german/index.htm). Whistler liegt 115 km von Vancouver entfernt und ist ein renomiertes Skigebiet, das vergleichbar mit St. Moritz oder Davos ist. Insgesamt gibt es zwei Skigebiete, Whistler Mountain und Blackcomb. Da im Jahr 2010 hier die Winterspiele stattfinden, wollte ich unbedingt dieses „Village“ besuchen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.
Am Freitag gings direkt nach der Schule mit dem Bus los (Unsere Klassenlehrerin gab uns trotz Protesten seeehr viele Hausaufgaben mit der Bemerkung, „you can do this during the bus journey…“ Ja genau, so sehe ich das auch!). Unser Hotel war gar nicht mal so schlecht, es lag ein bisschen ausserhalb des Kaffs aber war sauber und in Ordnung. Da ich noch keine Skis, Pants, Boots, Googles and a Helmet hatte, musste ich dies alles mieten. Und Holly Molly war das teuer! Ich nenne jetzt euch keine Zahlen, da würdet ihr sonst sagen, ich habe eins am Helm (dabei brauchte ich ja genau diesen
.
Am Abend machten wir zum ersten Mal Whistler ein bisschen unsicher, Dinner stand auf dem Programm. Wir fanden ein hübsches Restaurant, in dem es leckere Burger zum essen gab. Überhaupt habe ich glaube ich seit ich hier bin schon seeehr viele Burgers verdrückt. Aber: I like! Das Restaurant verwandelte sich im Lauf des Abends in einen veritablen Nightclub mit cooler Musik usw. Klaro wurde es spät…
Am anderen Morgen stand nun endlich Skiifahren auf dem Programm. Und Petrus war definitv auf unserer Seite: Absolut hammermässiges Wetter, wies im Bilderbuch steht. Es hätte wirklich nicht besser sein können. Den Wecker stellte ich auf 07:15, Abmarsch war um 08:00 Richtung Gondelbahn. Nicht alle waren sehr glücklich mit dem frühen aufstehen, wäre ich auch nicht, hätte ich nur 3h geschlafen! Wir (ein paar Snöber und ich) entschieden uns für Blackcomb Mountain und crusten den ganzen Tag die Hänge runter. Das Skigebiet ist noch recht gross, vergleichbar mit der Lenzerheide. Mir gefallen vor allem die Waldwägli, die es hier en Masse hat. Überhaupt hat es sehr viele Bäume hier, die einen wunderbaren Kontrast zum Weissen und Blauen ergeben.
Am Abend wurde von den Touragency eine Party in einem Nightclub organisiert, in die wir natürlich gegangen sind. Die Musik war aber nicht soo der Hammer, trotzdem blieb ich bis um 1:00 im Club…
Am anderen Tag stand wieder Skiifahren auf dem Programm. Aber heute muss Petrus wohl definitiv mit dem falschen Fuss aufgestanden sein. Es war nämlich genau das Gegenteil des Wetter: ergiebiger Schneefall während des ganzen Tages (mit einzelnen Auflockerungen), windig und wirklich supermegaschmidi kalt. Oben auf dem Gipfel wars zum Teil -12°C, während wie erwähnt ein recht zügiger Wind blies. Doch ich bin ja kein Schönwetterskiifahrer oder?
Ich wollte unbedingt noch das zweite Skigebiet erkunden, hatte ich doch auf der Karte noch ein paar wirklich lässige Waldwägli ausgemacht. Und so war es dann auch. Trotz des miesen Wetters und der zum Teil null Sicht (man suche den Weg, in dem man von Täfeli zu Täfeli fährt) hatte ich viel Fun. Um 4:00 hiess es dann „Bye Whistler“…
Unter der neuen Rubrik „Fotos“ habe ich noch ein paar Fotos veröffentlicht, die dieses Wochenende veranschaulichen.
Fotos von Whistler 30. März bis 1. April April 2, 2007
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Bildlegende:
1. Bild: Buseinteilung von Simon, unserem Cheforganisator bei Global Village
2. Bild: Crazy Mexicans und Kolumbians beim Pokern im Gang beim Lift im Hotel
3-12. Bild: Blackcomb am Samstag und Whistler Village
13. Bild: Zwei Santiagos aus Kolumbien, der links lebt in der gleichen Homestayfamily wie ich
14. Bild: Crazy Korean Guys, rechts ist Mio Ho und hinten Gin Ho
15. Bild: Das wird dänk am meisten beachtet
: Moira (links) und Rahel (rechts) aus unserer Klasse